Sehr geehrte Parteifreunde,

liebe Mitstreiter,

sehr geehrte Damen und Herren,

es ist wieder soweit, der 19. Bericht aus Berlin ist da. Es ist eine anstrengende Woche gewesen und es gibt eine Menge Dinge zu berichten, aber lesen Sie es doch selbst…

Aufreger der Woche

„Alle gegen einen macht uns nur stärker“, sind die Worte von Dr. Alexander Gauland.

Aus dem Plenum

Dr. Marc Jongen sieht, wie die Altparteien NS-Opfer für Parteipolitik instrumentalisieren.

„Wir sollten lieber Geld in Impfstoffe investieren, als Mittel dafür zu verschwenden, nach einigen Monaten vielleicht zu wissen, welches soziale Geschlecht der Corona-Virus hat.“ Ist der Schlusssatz des Redebeitrages von Dr. Michael Espendiller.

Wie so oft fordert die AfD, als auch Dr. Götz Frömming, dass die Berufliche Bildung gestärkt werden soll – leider unerhört.

Deutschland wird zum Auswanderland für hochqualifizierte Deutsche. Ein Beitrag von Frank Pasemann.

Dr. Götz Frömming spricht das aus, was eigentlich alle schon wissen: Bei den Linken schwebt im Hintergrund immer Karl Marx!

Und wieder hysterische Endzeitanträge der Grünen. Dr. Michael Espendiller:

Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Nicole Höchst MdB: Mehr Islam führt zu weniger Frauenrechten

Nicole Höchst MdB: „Wenn der Islam sich durchsetzt, hat sich die grundgesetzlich verbriefte Gleichberichtigung von Männern und Frauen perspektivisch erledigt. Denn dann wird das islamische Rechtsystem etabliert, die Scharia.“

Im Iran wurden zwei Kopftuchgegnerinnen zu knapp 10 und 13 Jahren Haft verurteilt. Das Vergehen: Sie trugen kein Kopftuch und verteilten zum Weltfrauentag Blumen. Nur über eine Revisionsverhandlung entgingen sie Haftstrafen von 16 und 23 Jahren. Das hätte ein Drittel ihres Lebens hinter iranischen Gittern bedeutet. Ein Szenario, welches für Europa undenkbar ist?

Nicole Höchst dazu: „Weil der Griff zum Kopftuch eben nicht freiwillig erfolgt, wenn der Islam den Kulturkampf gewonnen hat, müssen Kopftuchgegnerinnen nun im Iran lange in Haft.

Hier in Deutschland feiern selbsternannte Frauenrechtlerinnen die Verschleierung als Freiheit der Frau. Die Geschichte lehrt: Noch.

Deshalb muss moderner Feminismus notwendig Werte konservativ sein. Und darf nicht dem Kulturrelativismus dienen.

Islam und Scharia sind für Frauen und damit unsere Gesellschaft eben NICHT gleichgut wie unsere grundgesetzgeprägte Gesellschaftsordnung auf der Basis der freiheitlich demokratischen Grundordnung.“