Liebe Leserinnen und Leser,

das Corona-Virus gestaltet unseren Alltag zunehmend turbulenter.

Ich hoffe inständigst, dass Sie und ihrer Familie wohl auf sind.

Hier ist der 21. Bericht aus Berlin, der sich mit der vorherigen Plenarwoche beschäftigt, aber lesen Sie doch selbst:

Aufreger der Woche

„Illegale Migration geht trotz Corona-Krise weiter!“, von Dr. Gottfried Curio.

Hier einmal die Chronologie des Regierungsversagens in der Corona-Krise!

Peter Boehringer: Die Regierung hat kein Ausstiegskonzept!

Aus dem Plenum

Die Grenzen lassen sich nun doch schützen – von Dr. Alexander Gauland.

Geldpresse: Peter Boehringer zeigt unserer Regierung, dass man sich nicht dauerhaft aus einer Krise drucken kann.

Etwas vollkommen Verständliches wird nicht umgesetzt: „Die Senioren in unserem Land verdienen maximal mögliche Hilfe!“, von Jürgen Pohl.

„Keine Milliarden mehr für die Asylindustrie nach der Corona-Krise!“ Fabian Jacobi.

Pressemitteilungen

Nicole Höchst MdB: Corona Krise zeigt Bedeutung von staatsunabhängigen Familien für die moderne Gesellschaft deutlich auf

Ralph Brinkhaus (CDU) erklärte in seiner heutigen Rede im Bundestag, dass die Menschen langsam wieder begreifen würden, was wichtig sei: Familie, Freunde, Nachbarschaft. Im Umkehrschluß bestätigte er damit, was seitens der AfD schon lange kritisiert wird, eine Politik, welche Familien trennt, Zusammenhalt auflöst und Menschen egoistisch werden lässt und sie letztlich vereinzelt.

Nicole Höchst dazu: „In den heutigen Reden der Altparteien wurde immer wieder der Zusammenhalt der Gesellschaft beschwört. Warum braucht es eine gesellschaftsgefährdende Gesundheitskrise, um zu dieser Einsicht gelangen? Eine Politik, welche erst Ausgangssperren benötigt, damit Eltern mit ihren Kindern wieder Schulaufgaben bewältigen, damit wieder mehr Kontakt mit Oma und Opa gesucht wird und Nachbarn sich endlich näher kennenlernen, kann nur als verfehlt beschrieben werden. Insofern bietet die Krise die Chance, Wertigkeiten wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Sicherlich stellt die unnatürlich gewachsene räumliche Trennung der Familien, durch eingeschränkte Bewegungsfreiheit, aktuell ein Problem dar und es gibt nur ganz wenige Menschen, in denen keine Existenzängste hochkommen, doch Notzeiten bieten immer die Chance zur Bildung wahrer sozialer Gemeinschaften. In Wohlstandszeiten löst sich Solidarität dagegen stets wieder auf. Ein Prozess, welcher in Deutschland bereits weit vorangeschritten ist und von uns seit Gründung der AfD erkannt und angesprochen wurde. Vielleicht verstehen jetzt immer mehr Menschen, worum es der AfD mit ihrer Familienpolitik geht, nämlich nicht um Frauen an den Herd, sondern um gesunde Familien als Kernzelle der Gesellschaft.“

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