Liebe Leserinnen und Leser,

die Sitzungswochen haben wieder begonnen. Während die Altparteien langsam aus ihrem Tiefschlaf aufwachen, so ist die AfD nie eingeschlafen. Aber lesen Sie doch selbst:

Aufreger der Woche

„Feuerteufel von Moria bald auch in deiner Nachbarschaft!“ hieß es in der Rede von Dr. Curio zu dem gelegten Brand in Moria.

Auch Jürgen Braun fordert keine Unterstützung für Brandstifter!

Armin-Paul Hampel fragt ganz zu Recht, „für wie bescheuert halten Sie die Russen?“

Aus dem Plenum

Meine Rede im Plenum: „Bildungsstandort Deutschland ist gefährdet“

„Der demografische Wandel ist familiär oft tragisch, gesellschaftspolitisch skandalös und wirtschaftlich folgenschwer. Weniger neue Ausbildungsverträge also, und das TROTZ des ungebrochenen Zuzugs von rohdiamantgleichen Fachkräften aus aller Welt. Diese kommen heilsuchend und oft unverbildet. Während die Quote bei den 20- bis 34-jährigen unqualifizierten Deutschen auf 8,3 Prozent sank, stieg sie bei den Bewerbern mit Migrationshintergrund auf satte 32,9 Prozent. Meine Damen und Herren, braucht Deutschland auf dem Sprung in die Digitalität wirklich eine stetig wachsende Anzahl unqualifizierter, womöglich unbildbarer Auszubildenden? Wozu?“

Meine Rede zum Nachlesen finden Sie unter:
https://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19174.pdf#page=39

Beatrix von Storch entlarvt die Heuchelei der Altparteien und wird abgemahnt!

Martin Reichardt spricht sich für eine Kindheit ohne Masken und Abstand aus!

Bildungsnotstand: Immer mehr Ungelernte ohne Abschluss, von Dr. Frömming.

Stephan Protschka erteilt eine Lehrstunde.

Aus der Landesgruppe

Dr. Wirth zu der Anpassung des EU-Freizügigkeitsgesetzes.

Pressemitteilungen

Höchst: Massenschlägerei zwischen Großfamilien in Kirn

Am Montagabend, 31.08.2020, ereignete sich in Kirn eine Massenschlägerei zwischen Großfamilien in Kirn. Von Anwohnern gefilmte Videos der Tat zeigen den Einsatz von Metallstangen und Holzlatten – auch gegen Bewusstlose.

Nicole Höchst MdB dazu: „Es ist schockierend, mit welch erbarmungsloser Brutalität die Gewalt im beschaulichen Kirn angekommen ist. Derartige nächtliche Massenschlägereien von Großfamilien kennt man sonst nur aus Großstädten oder entfernten Ländern. Die Polizei hat sich bisher nicht zur Herkunft der Täter geäußert. Die hemmungslose Aggressivität macht fassungslos. Selbst auf Bewusstlose wird mit Stangen eingeschlagen. Es ist traurig mit anzusehen, wie sich der Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld diesbezüglich entwickelt. Erinnert sei an die Grünanlagen-Schließungen in Bad Kreuznach 2017, nachdem sie sich im Rahmen der Flüchtlingswelle zu No-Go-Areas entwickelt hatten, oder an den Axtschwinger aus Eritrea 2019, welcher in Hoppstädten-Weiersbach von der Polizei in Notwehr erschossen werden musste. Die diesbezüglich unsichtbaren Abgeordneten Lezius und Weingarten interessieren sich offenbar wenig für die Sicherheit der Region und ergehen sich in einem freudigen „Weiter so!“ zur Politik ihrer an der Regierung beteiligten Parteien CDU und SPD. Der Leidtragende ist der Bürger des Wahlkreises, welcher mit ansehen muss, wie in seinem beschaulichen Heimatdörfchen Verhältnisse von großstädtischen Problembezirken einziehen. Die erst kürzlich in Stuttgart verharmlosend als „Party- und Eventszene“ bezeichneten gewalttätigen Krawall- und Plünderhorden sind längst in den ländlichen Regionen angekommen. Nun auch in Kirn. Ich hoffe, dass der Wähler im kommenden Wahljahr der Alternative für Deutschland das Vertrauen schenkt, um endlich wieder für gewohnte und geordnete Verhältnisse zu sorgen.“