Nicole Höchst MdB: „Es ist schön zu sehen, dass neben den zehntausenden Demonstranten der letzten Monate und der Alternative für Deutschland so langsam auch anderen bewusst wird, was die Regierungsparteien unseren Kindern mit ihrem Maßnahmen-Wahnsinn antun. Die BILD-Zeitung entschuldigt sich nun stellvertretend bei unseren Kindern für die bis heute andauernden Torturen, da seitens der Regierung und der Kanzlerin diesbezüglich nichts zu vernehmen ist. Schlimmer noch: Im Kanzleramt und in den Staatskanzleien der Länder ist offenbar nicht mal registriert worden, welche verheerenden Folgen die Regierungsmaßnahmen der letzten Monate auf die körperliche und seelische Verfassung unserer Kinder haben. Man kann nur hoffen, dass die Entschuldigung zu einem Prozess der Einsicht führt. Denn bei bloßen Worten darf und kann es nicht bleiben. Wir brauchen Strategien zur Wiederöffnung des Landes und endlich Konzepte, die uns ein normales Leben mit dem Virus ermöglichen. Die Rezepte hierfür in Bezug auf die Schule sind altbekannt und von mir bereits vergangenen Sommer im Bundestag in einem Antrag gefordert worden: Kleinere Klassenteiler, mehr Lehrer und sanierte Schulgebäude. Maßnahmen, wie sie Bildungsministerin Karliczek fordert, nämlich die Impfung der Schulkinder zur Wiederherstellung des Regelbetriebs, lassen zunehmend den ethischen Kompass vermissen. Eine Impfpflicht durch die Hintertür für unsere Kinder, indem man ihnen ihr Recht auf Bildung ohne Impfung durch Verweigerung des Präsenzunterrichts einschränkt, ist grundgesetzwidrig. Zudem sind sie auch noch unverhältnismäßig, da Kinder weder in größerem Maße Infektionen weitergeben, noch von einem schweren Krankheitsverlauf betroffen sind. Geben wir endlich unseren Kindern ihr unbeschwertes Leben wieder zurück. Dafür steht nur die AfD. Deutschland. Aber normal.“