Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin fordert, dass seitens der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) für den Impfstoff für Kinder und Jugendliche keine Notfallzulassung erfolgen dürfe, sondern nur eine reguläre.

Dötsch begründet das mit der Weisheit eines erfahrenen Kinderarztes:

„Sicherheit geht hier eindeutig vor Schnelligkeit, wenn es um eine Gruppe wie Jugendliche und Kinder geht“.

Dazu verweist er auf das Gesetz, welches klar vorsieht, dass es einen Eigennutzen durch die Impfung für Kinder selbst geben muss.

Ich freue mich sehr, dass man sicherstellen möchte, dass das Risiko von Folgeschäden durch eine Impfung geringer ist als das Erkrankungsrisiko.

Nicole Höchst dazu:

Dieser Empfehlung zu folgen bedeutet natürlich, dass die intensivere Prüfung frei von politischem Druck erfolgen muss. Dieser wird aber derzeit mit Macht aufgebaut und befeuert. Ich halte das für bedenklich.

Denn bei Kindern kommt es bekanntlich deutlich seltener als bei Erwachsenen zu schweren Covid-19-Verläufen. Komplikationen wie beispielsweise das PIMs Syndrom treten bei Kindern eher selten auf.

Jeder, der über Impfzwang für Kinder laut nachdenkt, hat nicht primär das Wohl unserer Kinder im Sinn. Es ist unredlich, die Familien durch Androhung des Entzugs von Bildung für ihre Kinder oder gar des Entzugs ihrer         Kinder durch den Staat zu erpressen. Rechtens, im Sinne des Grundgesetzes und der Menschenrechte ist es auch nicht, die Bürger Deutschlands, die sich und ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, zu entrechten und sie als „potenzielle Gefährder“ zu stigmatisieren, um sie dann aus der Gemeinschaft auszuschließen oder Schlimmeres.

Deutschland, das muss konstatiert werden, ist gerade auf einem ganz schrägen Weg.

Unsere Regierung und der Bundestag sind dem Wohle des deutschen Volkes verpflichtet. Nun ist es an der Zeit, dass das Volk im Rahmen geltenden Rechts deutlich macht, was es will und was nicht.

Die AfD lehnt eine solche Politik ab und fordert die Rückkehr zur Normalität für Kinder.